58pj0032
Erhellend was Lafontaine in seinem Buch "Die Gesellschaft der Zukunft" von 1988 zur "Frauenfrage" schrieb: "Sie erfordert in allen Politikbereichen ein klares und konsequentes Handeln. [...] Auch das Verhältnis der Sozialdemokratie zur "Frauenfrage" ist im Verlaufe der Geschichte weder von ungetrübtem Wohlwollen und Verständnis noch von auffallender Tatkraft gekennzeichnet. [...] Die Geschichte lehrt uns, daß die Emanzipation der Frauen durch die Frauen allein nicht durchgesetzt werden kann [...] [so] daß es ihnen [nicht] gelingen könnte, ihre andauernde gesellschaftliche Benachteiligung endgültig abzubauen." Tja und was tut Oskar dazu? Offenba nicht viel...
will ich (anonym) - 27. Sep, 07:58

Oskar hat anscheinend verstanden,

dass es bei Frauen, so wie bei Männern, nicht auf Quantität ankommt. Damit verhindern er und die Linken unfähige Quotenkandidaten in erfolgsbestimmenden Positionen. Den "Erfolg" des anderen Weges kann man ja immer öfter in diversen progressiven Parteien und Organisationen beobachten.

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ixelarr - 23. Mai, 19:38

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