
Erhellend was Lafontaine in seinem Buch "Die Gesellschaft der Zukunft" von 1988 zur "Frauenfrage" schrieb: "Sie erfordert in allen Politikbereichen ein klares und konsequentes Handeln. [...] Auch das Verhältnis der Sozialdemokratie zur "Frauenfrage" ist im Verlaufe der Geschichte weder von ungetrübtem Wohlwollen und Verständnis noch von auffallender Tatkraft gekennzeichnet. [...] Die Geschichte lehrt uns, daß die Emanzipation der Frauen durch die Frauen allein nicht durchgesetzt werden kann [...] [so] daß es ihnen [nicht] gelingen könnte, ihre andauernde gesellschaftliche Benachteiligung endgültig abzubauen." Tja und was tut Oskar dazu? Offenba nicht viel...


