Das Problem des Hin und Herschiebens offener Drogenszenen zwischen öffentlichen Plätzen haben wir in Wien auch. Mit der aktuellen Politik die Drogensucht bestraft statt therapiert, und kleine Fische einbuchtet, statt Drahtzieher des Handels, ist das aber schwer in den Griff zu kriegen. Bei uns werden dann eben vor Schulen Schutzzonen eingerichtet, aber das ist ja in Wahrheit auch nur Kosmetik für tieferliegende Probleme einer Gesellschaft die nicht mit Sucht umgehen kann.
will ich (anonym) - 20. Okt, 12:17
Ein härteres Durchgreifen gegen die Dealer ist mit den Grünen aber auch nicht zu machen.
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Schwerstabhängiger (anonym) - 23. Jan, 09:19
die Szene ist wirklich schlimm. die Qualität der Drogen hat in den letzten 4 Jahren stark abgenommen und die die draufzahlen müssen sind mal wieder die die es am schwersten haben.
Mal davon abgesehen dass reines Heroin ohne Verschnittstoffe und Dreck drin weniger gesundheitsschädlich ist als rezeptfreies Aspirin, (medizinisch gesehen, nicht pseudo-moralisch) wird die Lage durch die Prohibition und die Verfolgung der Kleindealer und Abhängigen erst so schlimm gemacht.
Anfang 20. Jahrhundert gabs kein Drogenproblem, da die Drogen legal und rein waren. Seit die Mafia das Geschäft übernommen hat gibts natürlich keine Qualitätskontrollen mehr.
Und was ist wohl schädlicher in der Spritze, Heroin/Kokain oder Erde/Kuhmist/whatever?
Mal davon abgesehen dass reines Heroin ohne Verschnittstoffe und Dreck drin weniger gesundheitsschädlich ist als rezeptfreies Aspirin, (medizinisch gesehen, nicht pseudo-moralisch) wird die Lage durch die Prohibition und die Verfolgung der Kleindealer und Abhängigen erst so schlimm gemacht.
Anfang 20. Jahrhundert gabs kein Drogenproblem, da die Drogen legal und rein waren. Seit die Mafia das Geschäft übernommen hat gibts natürlich keine Qualitätskontrollen mehr.
Und was ist wohl schädlicher in der Spritze, Heroin/Kokain oder Erde/Kuhmist/whatever?
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