Die Dummheiten einer Pro-Life-Aktivistin, die sich mit ihrer Kandidatur zumindestens scheinbar auf unsere gemeinsame demokratische Grundlage stellt zutrefend kritisieren und mohammedanische Verbrecher, die für ihren fundamentalistischen Schwachsinn zu jeder Gewalttat bereit sind schön und gut reden, das ist ein Spagat, zu dem nur Grüne und ein paar Rote fähig sind.
Ich weiß ja nicht, was Sie für Grüne kennen, aber die müssen Sie ja wirklich schwer traumatisiert haben.
Ich kann für die deutschen Grünen nur sagen, dass die nie eine kulturelle oder religiöse Relativierung von Menschenrechten akzeptiert haben. Das wird bei den österreichischen Grünen nicht anders sein.
Meine Vermutung ist, dass sie es nicht ertragen können, wenn islamischer und christlicher Fundamentalismus als religiöse Fundamentalismen *gleich* behandelt werden, weil das Ihrem rassistischen Weltbild nicht entspricht, in dem die Moslems von allen Schlimmen immer die Allerschlimmsten sein müssen.
Das ist aber Ihr Problem - nicht das der Grünen.
will ich (Gast) - 20. Okt, 14:27
Mein ursprünglicher Text war: "Natürlich sind wir alle auch darüber (die mohamedanischen Extremisten) entrüstet, aber wo kann ich das bei den Grünen lesen?" Na, wo denn?
Es passt sehr gut zu dem Weltbild, das Sie hier zuweilen projizieren und dass Sie bei diesem Thema, das man politisch oder (sehr weit hergeholt) religiös nennen kann, mit dem Rassismus-Vorwurf antanzen.
Wie weit muss denn eine daneben sein, dass sie Religion und Rasse verwechselt?
Damit Sie nicht mehr auf Vermutungen angewiesen sind: Wenn ich etwas unerträglich finde, dann ist das eine riesengroße Klappe, aus der nur Müll kommt.
Das Problem der Grünen kann ich bei dieser Gelegenheigt auch deutlich aussprechen: Die Grünen schliefen den Verdauungstrakt der Mohammedaner rauf und runter, so gut sie nur können und wenn die lieben Musliiiime dann halbwegs etabliert sind wählen sie Schwarz.
Noch etwas. Den Unterschied zwischen einer, zugegeben, furchtbar lästigen christlichen Fundamentalistin und den Auswüchsen des mohammedanischen Terrors möchte ich Klavier spielen können.
Und noch etwas. Für die Angehörigen eines ermordeten Abtreibungsarztes und eines Opfers des Terrorismus des 11. September ist der Unterschied zwischen den verschiedenen Ausprägungen religiös verbrämten Fundamentalismus wahrscheinlich geringer als Sie sich je vorstellen können...
will ich (Gast) - 20. Okt, 15:54
Danke für die links. Den von wikipedia sollten Sie auch einmal lesen. Die von den Grünen waren wie alles von den Grünen. Haben alle eure Programme 36 Seiten ohne Inhalt?
Ich stimme Ihnen zu, dass jedes Opfer zuerst einmal als Individuum zu sehen ist und ich behaupte auch nicht, dass ich den christlichen und mohammedanischen Terror in den USA kenne. Meine bisherigen Stellungnahmen haben sich auf Europa bezogen.
Ach, Willich
Ich kann für die deutschen Grünen nur sagen, dass die nie eine kulturelle oder religiöse Relativierung von Menschenrechten akzeptiert haben. Das wird bei den österreichischen Grünen nicht anders sein.
Meine Vermutung ist, dass sie es nicht ertragen können, wenn islamischer und christlicher Fundamentalismus als religiöse Fundamentalismen *gleich* behandelt werden, weil das Ihrem rassistischen Weltbild nicht entspricht, in dem die Moslems von allen Schlimmen immer die Allerschlimmsten sein müssen.
Das ist aber Ihr Problem - nicht das der Grünen.
Es passt sehr gut zu dem Weltbild, das Sie hier zuweilen projizieren und dass Sie bei diesem Thema, das man politisch oder (sehr weit hergeholt) religiös nennen kann, mit dem Rassismus-Vorwurf antanzen.
Wie weit muss denn eine daneben sein, dass sie Religion und Rasse verwechselt?
Damit Sie nicht mehr auf Vermutungen angewiesen sind: Wenn ich etwas unerträglich finde, dann ist das eine riesengroße Klappe, aus der nur Müll kommt.
Das Problem der Grünen kann ich bei dieser Gelegenheigt auch deutlich aussprechen: Die Grünen schliefen den Verdauungstrakt der Mohammedaner rauf und runter, so gut sie nur können und wenn die lieben Musliiiime dann halbwegs etabliert sind wählen sie Schwarz.
Noch etwas. Den Unterschied zwischen einer, zugegeben, furchtbar lästigen christlichen Fundamentalistin und den Auswüchsen des mohammedanischen Terrors möchte ich Klavier spielen können.
http://www.gruene-portal.de/6_kapitel.79.0.html#51
http://www.gruene-partei.de/cms/files/dokbin/51/51803.wir_haben_was_gegen_demagogen.pdf , ich empfehle bspw. Seite 10/11
Und noch etwas. Für die Angehörigen eines ermordeten Abtreibungsarztes und eines Opfers des Terrorismus des 11. September ist der Unterschied zwischen den verschiedenen Ausprägungen religiös verbrämten Fundamentalismus wahrscheinlich geringer als Sie sich je vorstellen können...
Ich stimme Ihnen zu, dass jedes Opfer zuerst einmal als Individuum zu sehen ist und ich behaupte auch nicht, dass ich den christlichen und mohammedanischen Terror in den USA kenne. Meine bisherigen Stellungnahmen haben sich auf Europa bezogen.