'nen Clown gefrühstückt, Herr Willich? Die Frage ist doch, ob die durch eine Mehrwertsteuererhöhung um 3 Prozentpunkte erzielten Mehreinnahmen nicht langfristig größere Löcher reißen als man jetzt damit füllen kann. Zum Beispiel weil die Binnennachfrage abgewürgt wird, das Dienstleistungsgewerbe belastet, die KMU geschwächt. Und ob das willkürliche "Geld in Haushaltslöchern versenken" nicht weniger generationengerecht und ökonomisch sinnvoll ist, als Investitionen in Bildung, gerade von sozial schwachen Kindern.
will ich (anonym) - 14. Nov, 08:03
Keinen Clown, zwölf freche Gören.
Sie schreiben, als könnte die arme Angie die Haushaltslöcher offenlassen, um sozial schwachen Kindern Bildung zukommen zu lassen.
Etwas anderes ist, dass ich durchaus für eine MwSt-Erhöhung bin, wenn sie für die Arbeitnehmer durch Lohnzusatzkostensenkung aufwandsneutral gehalten wird. Da kann mir der Steuersatz gar nicht hoch genug sein.
Ansonsten sollte das fehlende Geld - ENDLICH WIEDER - von der Wirtschaft geholt werden. Besonders von Gewinnen die aus den Lande transferiert werden, oder beim Glückspiel (Börsengeschäfte).
Was würden Sie in Haushaltslöcher stopfen? Mindereinnahmen?
Stopfen
Sie schreiben, als könnte die arme Angie die Haushaltslöcher offenlassen, um sozial schwachen Kindern Bildung zukommen zu lassen.
Etwas anderes ist, dass ich durchaus für eine MwSt-Erhöhung bin, wenn sie für die Arbeitnehmer durch Lohnzusatzkostensenkung aufwandsneutral gehalten wird. Da kann mir der Steuersatz gar nicht hoch genug sein.
Ansonsten sollte das fehlende Geld - ENDLICH WIEDER - von der Wirtschaft geholt werden. Besonders von Gewinnen die aus den Lande transferiert werden, oder beim Glückspiel (Börsengeschäfte).