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Oja. Politik ist wahrlich kein Mädchenpensionat. Die letzten 10 Tage gings rund bei uns Wiener Grünen. Jetzt kocht parallel die Steiermark über. Es werden strukturelle und personelle Schwächen offenbar: in Wien rund um die Frage:"Wer kriegt welchen Posten nach der Wahl? Und sind die verschiedenen politischen Strömungen oder Stile oder Freundschaftskreise ausgewogen repräsentiert? Dazu ein paar Gedanken von mir unter http://mariegoessmscam.twoday.net.
Und jetzt die Steiermark, wo - nach einer sagen wir mal - "nicht gewonnen" Wahl die Schuldigen gesucht werden und die Spitzenkandidatin Ingrid Lechner-Sonneck zum "Müntefering"-Modell gegriffen hat. Klubobfrau bleiben, als Parteichefin gehen. Und dazwischen die absurde Diskussion ob unsere Bundesvizechefin Eva Glawischnig den richtigen Stil gewählt hat um der Öffentlichkeit mitzuteilen, dass sie schwanger ist und beabsichtigt das Kunststück Baby und Wahlkampf zu vereinbaren zu vollbringen. Irgendwie muss das alles für den Normalmenschen krank rüberkommen. Die Grünen als ganz normale Partei in ders auch nur um Posten geht und die "Hackln" fliegen. Inhalte habens da schwer.

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