Also aus der Entfernung meines Urlaubsortes gesehen kann ich nur sagen: was fuer eine absurde Diskussion! Das Sujet von Tanja Ostojic der Frau mit den gespreizten Beinen war zwar nicht nach meinem persoenlichen Geschmack, aber der hat in der Diskussion sowieso nichts zu suchen. Dafuer fand ich den Beitrag von Carlos Aires den man im Foto sind schon wesentlich interessanter.
Jedenfalls ist das ganze die Aufregung nicht wert. Ja, die Dame mit den gespreizten Beinen und dem knappen EU Logo Slip entspricht nicht meiner Vorstellung der Darstellung des weiblichen Koerpers in der Werbung, aber immerhin handelt es sich eben nicht um Werbung sondern um Kunst. Und daher diskutiere ich lieber darueber ob diese Arbeiten im internationalen kuenstlerischen Kontext wirklich interessant sind, nicht ausschliesslich auf Provokation referenzieren, etc. Die Erregung im besonderen der SPOE, die sonst immer so auf "Wahrung der Kunstfreiheit" macht, fand ich besonders unappetitlich. Von der OEVP sind wir nichts anderes gewohnt, aber bei der SPOE fuehle ich mich zu jenem besonders peinlichen Moment zurueckversetzt als die SPOE der Stadt Klosterneuburg Sturm gegen eine Ausstellung der Kuenstlerin Elke Krystufek lief, die ihre Arbeiten teuer verkauft und mittlerweile sogar eine Professur an der Wiener Akadamie der Bildenden Kuenste inne hat - und in ihren Arbeiten immer wieder mit der Darstellung ihres nackten Koerpers in intimen Posen und Situationen arbeitet.
Ach je. Wenn das ein Land nicht aushaelt...
Jedenfalls ist das ganze die Aufregung nicht wert. Ja, die Dame mit den gespreizten Beinen und dem knappen EU Logo Slip entspricht nicht meiner Vorstellung der Darstellung des weiblichen Koerpers in der Werbung, aber immerhin handelt es sich eben nicht um Werbung sondern um Kunst. Und daher diskutiere ich lieber darueber ob diese Arbeiten im internationalen kuenstlerischen Kontext wirklich interessant sind, nicht ausschliesslich auf Provokation referenzieren, etc. Die Erregung im besonderen der SPOE, die sonst immer so auf "Wahrung der Kunstfreiheit" macht, fand ich besonders unappetitlich. Von der OEVP sind wir nichts anderes gewohnt, aber bei der SPOE fuehle ich mich zu jenem besonders peinlichen Moment zurueckversetzt als die SPOE der Stadt Klosterneuburg Sturm gegen eine Ausstellung der Kuenstlerin Elke Krystufek lief, die ihre Arbeiten teuer verkauft und mittlerweile sogar eine Professur an der Wiener Akadamie der Bildenden Kuenste inne hat - und in ihren Arbeiten immer wieder mit der Darstellung ihres nackten Koerpers in intimen Posen und Situationen arbeitet.
Ach je. Wenn das ein Land nicht aushaelt...



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