anscheinend haben die künstler pro plakat 1000 euro und einen feuchten händedruck in form des katalogs bekommen, also nicht gerade fürstlich. was sie bekommen haben (allerdings nur ein teil, genau genommen 2 personen, denn von den anderen 73 künstler/innen ist kaum die rede), ist mediale aufmerksamkeit. ob das den marktwert der künstler/innen steigert, muss erst abgewartet werden.
ich würde auch dazu raten, zu unterscheiden zwischen der aktion als solches und den einzelnen arbeiten dafür. mir ist bisher nicht klar geworden, wie die sache intern kommuniziert wurde, sprich, was die künstler/innen eigentlich vom kontext der aktion mitbekommen haben. wenn ich mir die ausredestrategien der veranstalter ansehe, schwant mir da böses. ich will aber auch nicht dafür plädieren, die künstler/innen nur als missbrauchte opfer darzustellen.
kunst oder markt
ich würde auch dazu raten, zu unterscheiden zwischen der aktion als solches und den einzelnen arbeiten dafür. mir ist bisher nicht klar geworden, wie die sache intern kommuniziert wurde, sprich, was die künstler/innen eigentlich vom kontext der aktion mitbekommen haben. wenn ich mir die ausredestrategien der veranstalter ansehe, schwant mir da böses. ich will aber auch nicht dafür plädieren, die künstler/innen nur als missbrauchte opfer darzustellen.