Im Karikaturstreit hat wohl die Hamas darauf hingewiesen, dass Ausländer nicht zu verfolgen sind für Artikel von Zeitungen ihrer Heimatländer. Schade eigentlich, dass das gerade in Staaten mit hohen muslimischen Bevölkerungsanteilen keine Selbstverständlichkeit ist. Und als Anmerkung zu den Kommentaren: ich finde immer noch, dass es kein Zeichen für die kulturelle Weiterentwicklung der Welt ist, wenn am Holocaust-Gedenktag, wo der Vernichtung von sechs Millionen Juden gedacht wird, die Zeitungen voll sind vom Wahlsieg einer Partei, die dem einzigen jüdischen Staat das Existenzrecht abspricht. Was das mit Mozart zu tun hätte, erschließt sich mir allerdings auch nicht.
will ich (anonym) - 28. Feb, 09:40
@ "Partei, die dem einzigen jüdischen Staat das Existenzrecht abspricht": So sehe ich das nicht unbedingt. Die Hamas sicherlich gar nichts gegen einen jüdischen Staat anderswo.
Der Stein des Anstoßes ist also die Örtlichkeit dieses Staates, mitten im Lebensraum der Palästinenser.
Der Stein des Anstoßes ist also die Örtlichkeit dieses Staates, mitten im Lebensraum der Palästinenser.
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"Schade eigentlich, dass das gerade in Staaten mit hohen muslimischen Bevölkerungsanteilen...."
Um zu Ihrer Aussage zurück zu kommen. Ja, es ist doch eine Selbstverständlichkeit. hier der Link zu einem recht interessanten Artikel:
http://derstandard.at/?id=2333864
Salom & Shalom, Reza
Den Unterschied zwischen der Hamas und einer Partei, die ihre Anhänger nicht als lebende Bomben losschickt muss ich wohl nicht einmal dir erklären.
Die diskutierten Zeichnungen haben ausschließlich politische Inhalte und werden von den diversen mohammedanischen Ausschreitungen glänzend gerechtfertigt. Die Mohammedaner selbst haben das offensichtlich blitzartig kapiert und mit POLITISCHEM DRUCK reagiert. Die EU stellt nicht einmal ihre Zahlungen in diese Weltgegenden ein. Hier sehe ich das Problem.