Naja. Die Islamisten haben wohl erreicht was sie wollten: keiner traut sich mehr was zu sagen, statt Meinungsfreiheit eben Meinungsfriedhof. Ich finde das schon traurig. Kann ich mich doch an ganz lustige Harald Schmidt Witze zum neuen Papst erinnern... Dass man in der derzeit aufgeschaukelten Lage nicht noch Öl ins Feuer giesst finde ich akzeptabel, aber sich jetzt bis in alle Ewigkeit ein Witzverbot über den Islam aufzuerlegen geht doch zu weit und wäre feig.
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nicht verzagen
ungut ist, was da alles noch mit heraufkommt: antisemitismus, antiliberalismus und antimodernismus auf der einen seite, antiislamismus auf so mach anderer seite.
ob da dialoge helfen (können)? mit wem und worüber? was mehr hilft ist deeskalation, differenzierung in der argumentation und in der verurteilung der gegenseite, aber auch ein kritischer blick auf die rolle der medien und auf uns selber als medienkonsument/innen und daher medial geprägten politisch teilhabenden an und in dieser welt (das ist wohl mit zoon politikon gemeint).
@ wome
Halte ein!
Du willst in der Verurteilung der Gegenseite differenzieren? Bitte erkläre mir das, das möchte ich mir ganz genau vorstellen können.
Vor allem WER für dich die diferenziert verurteilte Gegenseite darstellt wüsste ich gerne ganz genau.
Bis zu deiner Klärung der (mir) unklaren Begriffe verbleibe ich bei meiner grob vereinfachten Betrachtungsweise, nach der jeder Islamit (Gläubige) auch ein Islamist (Gewalttätiger) sein kann, dem ich nur mit größter Vorsicht und Zurückhaltung begegne.