Florestan (Gast) - 1. Mrz, 14:58

@ "Sie johlen, sie schreien, sie klatschen und am liebsten würden sie noch während der Vorführung nach Hause laufen, die Knarre laden und dem Hauptdarsteller zur Hilfe eilen."

Das ist es, woran wir uns orientieren müssen. Dazu gehört zuerst einmal, dass wir es sehen wie es ist.

Auf der anderen Seite höre ich schon die Abwiegler, die ja sonst in den letzten 25 Jahren unrecht gehabt hätten.

Die Frage ist: müssen wir uns drauf vorbereiten, um dagegenhalten zu können oder können wir ausreichende Teile der letzten Entwicklung noch rechtzeitig umkehren, damit es gar nicht so weit kommt?

Ich könnte natürlich auch anders fragen: Werden wir an der Liberalität, die wir für UNS geschaffen haben, zu Grunde gehen, weil wir sie auch Leuten gewähren, die die gewährten Freiheiten gegen uns verwenden?

Wo sind die Juristen, die unsere Gesetze so ändern, dass wir RECHTZEITIG mohammedanische Versuche, unseren Staat zu zerstören, nachhaltig verhindern können? Mit Staat meine ich im Sinne von Status unseren heutigen Zustand,
den unsere Eltern und Großeltern mühsam genug und ohne tükische Hilfsarbeiter aufgebaut haben.

Wo sind die Politiker, die durchschauen, dass wir Menschen mit diametralen Interessensgegensätzen mitten in unserem Siedlungsgebiet Kollonien bilden lassen?

@ "In einer bislang beispiellosen Einigkeit haben türkische Migrantenorganisationen sowohl die Mohammed-Karikaturen als auch die gewaltsamen Proteste verurteilt."

Das tun sie jedesmal. Am Fortschreiten der gefährlichen Entwicklung ändert das nichts.

@ "Diskussion mit Schülern, jüdischen und amerikanischen Organisationen"

Lächerlich, welcher Antisemit sagt in einer öffentlichen Diskussion seine Meinung, wenn er dafür vor dem Richter landet.

Viennawolf2 - 3. Mrz, 12:14

Ich bin der Meinung, dass keine Gesetze, und auch nicht die Juristen verhindern können, dass unsere Demokratie und die Werte, die wir damit verbinden, zerstört werden. Die einzigen, die das verhindern können sind wir selbst, in dem wir unsere Werte leben und dafür kämpfen und einstehen. Diese Verantwortung kann uns niemand - im Sinne von: 'Da mach, und lass uns gefälligst damit zufrieden' -, abnehmen.
Florestan (Gast) - 6. Mrz, 08:36

@ Viennawolf2 - 3. Mrz, 12:14: " ... unsere Werte leben und dafür kämpfen ... "

Ganz meine Meinung. Also müssen wir kämpfen.

Da ich weiß, dass jeder Kampf so ausgeht wie er vorbereitet wurde, finde ich es an der Zeit, die elememtaren Fragen ("wer", "was und "wie") zu klären, damit wir alle am gleichen Strang ziehen und wenn möglich gleichzeitig und in die selbe Richtung.
Viennawolf2 - 8. Mrz, 17:36

@ Florestan: Nur um Missverständnisse auszuräumen: Kämpfen verbinde ich nicht unbedingt mit Gewalt. In diesem Falle hätte ich besser "...und uns dafür einsetzen und einstehen" verwenden sollen.
Florestan (Gast) - 13. Mrz, 08:54

@ Viennawolf2 - 8. Mrz, 17:36: Auch Gewalt muss nicht körperliche Gewalt sein.

Allerdings kann ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass ich friedlich demonstriere und mich von gewaltbereiten Primitivlingen niederhauen lasse. Oder dass ich (natürlich friedlich und ohne jede Absicht einer politischen Manifestation) in Graz durch die Herengasse von A nach B gehe und von randallierend demonstrierenden Mohammedanern angepöbelt und bedroht werde. Da erwarte ich Schutz von Seiten der Ordnungshüter, die ihrerseits beanspruchen dürfen, rechtzeitig mit Personal und Ausrüstung auf den Stand ihrer Herausforderung gebracht zu werden.

Damit will ich zeigen, dass ich nicht für den Aufbau von paramilitärischen Wehrkörpern eintrete, sondern für die Vorbereitung der bestehenden Organe unserer Gesellschaft auf die verschiedenen Formen einer kommenden Auseinandersetzung, die auch furchtbar gewalttätig sein können und in denen es nur einen klaren Sieger geben darf: UNS.
Viennawolf2 - 14. Mrz, 15:18

@ Florestan: Du solltest vielleicht einmal ein Ki-Seminar besuchen ;-))
Florestan (Gast) - 15. Mrz, 08:12

@ Viennawolf2 - 14. Mrz, 15:18, jetzt hast du mich erwischt. Ich habe keine Ahnung, was ein Ki-Seminar ist. Dein Grinser lässt mich allerdings auf was nettes hoffen.
Viennawolf2 - 15. Mrz, 12:07

Ki-Seminar

Auch wenn es insbesondere in diesem MOBLOG nicht PC ist: einfach mal GOOGLELN!
Florestan (Gast) - 16. Mrz, 08:41

@ Viennawolf2 - 15. Mrz, 12:07: Tut mir leid, durch googeln erhellt sich mir dein Ausflug zum Ki-Seminar auch nicht wesentlich.

Ich hege den Verdacht, dass dir dein eigener Kampfaufruf gründlich in die Hose gegangen ist und du dadurch die Freude an der Fortsetzung dieses Dialogs verloren hast.

Gekämpft wird bei den Grünen wohl nur für die Rechte von Ausländern und dann auch nur mit Worten. Na, dann viel Glück und eine Bitte: steht uns, wenn es soweit ist und wir auch eure Überlebensmöglichkeiten verteidigen, wenigstens nicht im Wege.
Viennawolf2 - 16. Mrz, 13:04

Ki

Gut, spiel ich den Info-Broker:

http://de.wikipedia.org/wiki/Ki
http://de.wikipedia.org/wiki/Qi

"Der oder die Ki-Erfahrene ist in der Lage, Situationen im Alltag in einer Art und Weise zu „meistern”, die für außenstehende Partner nicht nachvollziehbar ist: Er geht durch die Situation und sucht nicht die Auseinandersetzung mit ihr.
Ki zulassen heißt: Verformungen erkennen und abbauen, Situationen annehmen und angstfrei gestalten.

Man übt gleichzeitig den Umgang mit inneren und äußeren Spannungen, Ängsten und Aggressionen, ohne durch sie ergriffen zu werden."


"Manche Meister östlicher Kampfkünste haben Fähigkeiten, die ebenfalls über jedes normale Verständnis hinausgehen. Während die meisten Menschen solche östlichen Kampfkünste vorwiegend als Bewegungsmeditation betreiben, bringt es beispielsweise der Lehrer für Neues-Energie-Training, Karl Grunick, soweit, dass er im Extremfall unangreifbar ist. Konrad (der Verleger dieses Buches) war auf einem Ki-Seminar bei ihm und Karl Grunick bat einen Teilnehmer, ihn mit Schwung anzugreifen. Karl Grunick stand nur da, und der Teilnehmer versuchte, ihm ins Gesicht zu schlagen. Zehn Zentimeter vor seinem Gesicht prallte die Hand jedoch am Energiefeld von Karl Grunick ab.

Ich vermutete, dass man sich besonders stark konzentrieren müsse, um so etwas zu erreichen, und fragte deshalb bei Karl Grunick nach. „Nein, ganz im Gegenteil”, antwortete er mir, „Konzentration wirkt erschöpfend und führt zu Energieverlust. Vielmehr ist es eine Sache der absoluten Präsenz im Augenblick und des Zulassens. Während Konzentration dazu führt, dass ich zwar in einer Richtung Energie aussende, aber von allen anderen Richtungen angreifbar werde, führt diese Art von Präsenz dazu dass sich meine Energie in alle Richtungen gleichmäßig ausdehnt und ich quasi unangreifbar werde. Das kann soweit gehen, dass ein Ki-Erfahrener einen Angreifer zu Boden wirft, ohne ihn überhaupt zu berühren."

ENDE DER DURCHSAGE
Florestan (Gast) - 17. Mrz, 10:54

@ "Zehn Zentimeter vor seinem Gesicht prallte die Hand jedoch am Energiefeld von Karl Grunick ab."

Das ist die Lösung. Hat sich der Angreifer weh getan? Wie lange braucht man, um diese Technik zu erlernen, oder anders gefragt: Wie lange muss ich noch meine Wumme putzen?

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