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Dazu ein aktuelles Zitat von Udo Pastörs, Spitzenkandidat der NPD in M-V zu Adolf Hitler, der in vielen Bereichen Akzente gesetzt habe: "Er ist ja ein Phänomen gewesen dieser Mann, militärisch, sozial, ökonomisch - er hat ja wahnsinnige Pflöcke eingerammt auf fast allen Gebieten." Außerdem habe es in der Beschäftigungspolitik und anderen Bereichen viele positive Ansätze gegeben.
Die Vernichtung von 6 Millionen Juden kann man wohl als "eingerammten Pflock" bezeichnen - ich fürchte bloß, Pastörs bezieht sich auch auf den Holocaust, wenn er von "positiven Akzenten" faselt. Und während solche rechten Widerlinge ihre Meinung frei verbreiten dürfen, muss der Nixgut-Verlag sich verklagen lassen, weil er durchgestrichene Hakenkreuze im Programm hat. Verkehrte deutsche Welt.
Florestan (anonym) - 22. Sep, 07:01

Warum gibt es heute noch Anhänger dieser dummen und kriminelles Politik?
Kann es damit zusammenhängen, das die Rückblicke zu einseitig waren?
Liegt es vielleicht daran, dass die überwiegende Mehrheit, die sich damals eine Befreiung ERSEHNT hat, von den Befreiern sehr schlecht behandelt wurde? Besonders im Osten!
Kann es an der speziellen Art der Geschichtsschreibung liegen, die unter anderem für die deutschen Opfer von Ostpreußen über Polen bis ins Sudetenland und auf der Balkanhalbinsel nur ein Achselzucken und ein "selber schuld" übrig hat?

Kann es sein, dass die heutigen wie die damaligen Nazi-Deppen einfach nur wegen der Ignoranz ihrer Mitbewerber gewählt wurden?

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