Bei uns kocht ja seit einiger Zeit die Debatte um Einbürgerungstests hoch. Die meisten Menschen, die jetzt den Mund aufmachen (und dazu gehören auch viele PolitikerInnen) verstehen allerdings nicht mal den Unterschied zwischen Zuwanderung und Einbürgerung. Da die Hürden in Deutschland für eine Einbürgerung jetzt schon ziemlich hoch sind, ist ein irgendwie gearteter Gesinnungs- oder Wissenstest reichlich überflüssig. Unter http://www.ftd.de/politik/deutschland/56873.html?nv=wt kann man anhand ausgewählter Fragen nachprüfen, ob Schule und Elternhaus einen guten Job bei der Vermittlung der Allgemeinbildung gemacht haben oder ob man besser seinen Pass abgibt. Meine Vermutung: Wenn 3% der Bevölkerung alle Fragen richtig beantworten, wäre das schon viel...


